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Nur
schwach dringen im
Sommer die
Sonnenstrahlen durch
das Laub der Pergola
in der piemontesischen
Region, die "Il
Canavese" heißt.
Ein Windhauch
erfrischt die
Nachmittagshitze. Man
setzt sich auf die
Bank im Schatten der
Blätter, in den
"ombra gaja"
(wortwörtlich
bedeutet Ombra Gaia
"fleckiger
Schatten").
Das Repertoire der
Gruppe Ombra Gaia
reicht von
traditionellen Stücken
piemontesischen Folks
der Jahrhundertwende,
von Monferrine, Gigues,
Walzer und Mazurken,
bis zu neuen
Kompositionen. Der
interessante sonore
Effekt und die
sympathische Frische
der Musik wird
hervorgerufen durch
die Vermischung von
Instrumenten der
Volksmusik: Drehleier,
Piffero und
Handharmonika. Und mit
Instrumenten der
Klassik: Violine,
Violoncello und Flöte.
Im Mittelpunkt der
Gruppe steht
allerdings die Sängerin
Laura Conti mit einer
Stimme, die unter die
Haut geht.
Für die
Weihnachtstournee
durch Süddeutschland
wird die Gruppe zusätzlich
zu ihrem regulären
Programm auch einige
alte, traditionelle
piemontesische
Weihnachtslieder
einstudieren - passend
zum parallel statt
findenden Biberacher
Christkindles-Markt.
Die Mitglieder des
Ensembles kommen alle
aus bekannten Gruppen
des traditionellen
Folk, wie "I tre
martelli" und
"Ensemble del
doppio Bordone".
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