Jazzclub Biberach e.V.

Jazz Biach Ja

Freitag, 25. Februar 2005 um 20:30 Uhr

im Jazzkeller in der Bruno-Frey-Musikschule

Kölner Saxofon Mafia

"BrassPartout" Eröffnungskonzert  


"Seit 20 Jahren füllt sie das Land auf, Land ab die Konzertsäle, seit 20 Jahren wächst die Popularität im In- und Ausland. Seit 20 Jahren ist sie eines der originellsten und kreativsten Ensembles der internationalen Jazzszene."

Die Kölner Saxophon Mafia wurde 1981 gegründet. In der Kölner Saxophon Mafia fanden sich erstmals eine deutsche Saxophon-Formation zusammen, die bewies, dass man auch ohne Rhythmusgruppe swingen kann. Ihr Klang lebt vom hohen Verschmelzungsgrad der Saxophon- und Klarinettenfamilie, zu denen sich auch noch Flöteninstrumente gesellen. Die Kölner Saxophon Mafia arbeitet mit einer linearen Satztechnik, bei der alle Stimmen gleiches melodisches Gewicht haben. In ihren Eigenkompositionen setzt sie sich mit den Besonderheiten von Free Jazz, Bebop und zeitgenössischer E-Musik auseinander - mit sehr viel Raum für Improvisationen, humorige Klangkonfrontationen und abrupte Brüche zwischen sehr freien und sehr disziplinierten Passagen. Gespielt wird mit viel augenzwinkerndem Witz und spieltechnischer Präzision. Die Saxophon Mafia ist auf allen wichtigen Jazzfestivals im In- und Ausland wie dem Jazzfestival Montreal, dem Internationalen Jazzfestival Zürich und den Leverkusener Jazztagen zu hören gewesen und bereiste auf Einladung des Goethe-Instituts Afrika, Amerika, Kanada, Indien, Pakistan und Nepal. Die letzte und somit schon elfte CD der Kölner Saxophon Mafia heißt "Licence to Thrill".

 

Besetzung:
Gerhard Veeck: Sopran-, Alt-, Baritonsaxophon, Flöte, Altflöte
Roger Hanschel: Sopranino-, Alt-, Sopransaxophon, Flöte, Altklarinette
Steffen Schorn: Sopran-, Tenor-, Baritonsaxophon, Klarinette
Wollie Kaiser: Sopran-, Tenor-, Basssaxophon, Bass-Klarinette, Flöte, Bassflöte, Piccoloflöte
Joachim Ullrich: Sopran-, Tenor-Saxophon, Bassklarinette, Klarinette

 

EINTRITT 15 EUR / 12 EUR

 

http://www.musik-in-koeln.de/doku/data/00116.html

 

Kritik

   © Jazzclub Biberach e.V. | Alle Rechte vorbehalten